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GitLab Observability & Analytics

Sichtbarkeit und Analyse der Bereitstellung: Metriken, Protokolle, Tracing, Fehlerüberwachung sowie Workflow-Analysen und DevOps-Metriken zur Verbesserung der Geschwindigkeit und Qualität von Releases.

GitLab Observability hilft Teams dabei, das Verhalten einer Anwendung in realen Umgebungen zu beobachten: Fehler zu verfolgen, die Leistung zu analysieren und schneller auf Vorfälle zu reagieren. Das Ziel ist es, „Kontextwechsel” zu reduzieren, wenn Entwicklung und Betrieb unterschiedliche Tools verwenden und der Zusammenhang zwischen Änderungen im Code und dem Verhalten des Systems in der Produktion verloren geht.

Die Beobachtbarkeit umfasst eine konsolidierte Ansicht der wichtigsten Signale: Metriken, Protokolle und verteilte Traces. Dies vereinfacht die Diagnose: Sie können Engpässe schneller finden, die Ursache der Verschlechterung verstehen und das Problem mit bestimmten Releases oder Änderungen in Verbindung bringen.

Der Bereich Analytics ergänzt das Bild mit Prozessmetriken: Wie schnell bewegt sich die Arbeit von der Idee bis zur Auslieferung, wo treten Verzögerungen auf, wie stabil ist die Veröffentlichung von Änderungen? Value Stream Analytics misst beispielsweise die Vorlaufzeit und die Zykluszeit, während DORA-Metriken dabei helfen, die Effizienz der Auslieferung (Geschwindigkeit und Stabilität) zu bewerten. In Verbindung mit GitLab CI/CD und Project & Portfolio Management ergibt sich so ein einheitlicher Ablauf „Planung → Entwicklung → Lieferung → Überwachung → Verbesserung”.

Wichtigste Funktionen

  • Anwendbarkeit der Anwendung: Fehlerverfolgung und Leistungsanalyse.
  • Einheitliche Signalanzeige: Arbeit mit Protokollen, Metriken und Tracings in einer Übersicht.
  • Reaktion auf Vorfälle: Unterstützung von Prozessen zur Erkennung und Bearbeitung von Problemen.
  • Value Stream Analytics: Messung von Vorlaufzeit und Durchlaufzeit zur Suche nach Engpässen.
  • Value Streams Dashboard: zentralisierte Dashboards mit Metriken für Stakeholder.
  • DORA-Metriken: Metriken zur Lieferleistung (einschließlich Vorlaufzeit für Änderungen und andere Indikatoren).
  • Verbindung zu Releases: Einfacheres Abgleichen von Codeänderungen mit den Auswirkungen in Umgebungen.
  • Kontinuierliche Verbesserungen: Lösungen auf der Grundlage von Daten statt Eindrücken und vereinzelten Berichten.